Soziales Training STARK - Leben ohne Gewalt

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Soziales Training STARK

STARK - Soziales Training Als Richtige Konsequenz

Veränderungen innerhalb der Gesellschaft haben in den letzten Jahren zu einer steigenden Zahl von auffälligen Jugendlichen geführt. Diese Auffälligkeiten äußern sich in verbalen sowie körperlichen Konflikten und abweichendem Sozial und Arbeitsverhalten. Die Gründe hierfür sind vielfältig, innerhalb der Gesellschaft treten unterschiedliche soziale, religiöse und kulturelle Unterschiede in den Mittelpunkt. Dies führt dazu, dass Interventionen gegen Grenzverletzungen sowie Fehlverhalten von Jugendlichen sehr unterschiedlich gehandhabt werden.

Um diese Jugendlichen zu erreichen, hat es sich bewährt nicht einzelfallbezogen sondern in Gruppen zu arbeiten. STARK -Soziales Training Als Richtige Konsequenz- basiert auf dem Ansatz den Jugendlichen dort abzuholen wo er steht, ihn als Mensch zu wertschätzen, jedoch sein normabweichendes bzw. delinquentes Verhalten nicht zu tolerieren.

Zielsetzung
Das zentrale und wichtigste Ziel ist es Opfer primär in unserer Gesellschaft zu verhindern. Der Leitgedanke der konfrontativen Pädagogik „Niemand hat das Recht, den anderen auszugrenzen, zu beleidigen oder zu verletzen oder es erfolgt eine direkte Konsequenz" soll konsequent angewendet werden und stellt die normative Grundlage dieses Konzeptes bzw. für die Arbeit mit Gruppen dar.

Die Teilnehmer sollen im Rahmen des Trainingskurses ihr bisheriges Fehlverhalten überdenken und neue Handlungsalternativen erlernen. Hierbei sollen die Inhalte/Module mittels zahlreicher praktischer Übungen die Jugendlichen befähigen, ihre sozialen Kompetenzen auszubauen und zu festigen.

Zielgruppe
Das Angebot richtet sich an männliche und weibliche Jugendliche (ab 14 bis 18 Jahre), die auf Grund ihres Verhaltens auffällig geworden sind (z. B. Schulverweigerung, verbale und körperliche Übergriffe, Motivationsmangel, generelle Probleme bei sozialem Verhalten in Gruppen).

Zeitlicher Rahmen
Innerhalb von acht Wochen werden sieben Abendtermine à vier Std. und ein Wochenendtermin à fünf Std. (insgesamt ca. 26 h) angeboten. Die Räumlichkeiten werden individuell abgesprochen.

Anmeldungen können über Jugendämter, Jugendhilfeträger oder die Jugendlichen/Sorgeberechtigten erfolgen. Weisungen durch Amtsgerichte/ Staatsanwaltschaften sind ebenso möglich.

Voraussetzung zur Teilnahme ist die vorherige Anmeldung bei uns!

Trainingsregeln und Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten

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